Klein geschnittenes Suppengemüse in Vorratsbehältern

Suppengemüse / Röstgemüse

Wartet im Tiefkühlfach auf seinen Einsatz

Möhren, Lauch, Sellerie und Petersilienwurzeln halten im Gemüsefach des Kühlschranks gut 2 Wochen und länger. Wenn ich aber weiß, dass ich sie in der nächsten Zeit sicher nicht aufbrauchen werde, so friere ich sie, gewaschen, geputzt und klein geschnitten, gleich ein.

In der Größe geschnitten, wie Sie es auf dem Foto sehen, ist das Gemüse universell einsetzbar: zum Anrösten für Saucen, zum Ansetzen von Brühen und Fonds oder als Einlage für eine klare Fleischbrühe oder eine Kartoffel-Gemüse-Suppe. Wenn Sie es hauptsächlich als Röstgemüse einsetzen möchten, können Sie es auch noch kleiner würfeln. Das vergrößert die Oberfläche und das Gemüse entwickelt beim scharfen Anbraten in heißem Fett noch mehr Röstaromen.

Wählen Sie die Größe der Vorratsbehälter nach der Größe Ihrer Familie bzw. portionieren Sie das Gemüse in Mengen, die Sie üblicherweise verwenden. Sie können die Gemüsesorten natürlich auch getrennt voneinander in Vorratsbeuteln einfrieren, aus denen Sie die gerade benötigten Mengen entnehmen. So können Sie übrigens auch Petersilienstiele sammeln. Sie verleihen Brühen und Fonds ein frisches Aroma.

Glas oder Plastik?

Das Bewusstsein dafür, dass Glasbehälter für die Vorratshaltung umweltverträglicher und damit die bessere Wahl sind, setzt sich langsam durch. Es wäre aber natürlich Unsinn, Plastikdosen die man bereits hat, auszutauschen und wegzuwerfen. Da sie nun mal in der Welt sind, empfehle ich, sie so pfleglich wie möglich zu behandeln und sie viele viele Jahre zu benutzen. So dienen sie zumindest dazu, Lebensmittel frisch zu halten. Und wenn neue angeschafft werden müssen, dann greifen Sie bitte zu Glasbehältern.

Kommentare (0)

Bitte rechnen Sie 7 plus 3.